Kurios

Gratis Klingeltöne

Kostenlose Klingeltöne fürs Handy

Klingeltöne kannst Du jetzt auch gratis aus dem Web runterladen

Wenn Du immer die neuesten Klingeltöne für Dein Handy haben willst, musst Du nicht unbedingt auf die teuren Mehrwertdienste der Handyfirmen oder die noch teureren Abos von Jamba & Co zurückgreifen. Es geht nämlich auch gratis.

Für einen Klingelton verlangen manche Anbieter werden von Dir zwischen 2 und 5 Euro. Ok, Klingeltöne sind cool, aber sie sind trotzdem nicht so viel Geld wert. Klingeltöne sind im Prinzip noch viel weniger als ein MP3 Song - und wer von euch zahlt dafür Geld?

Ãober einen Umweg kannst Du Dir die Sounds aber auch gratis herunterladen - und zwar übers Internet. Von einigen Seiten kannst Du über WAP runterladen. Es gibt aber auch Seiten von denen Du über das normale http runterladen kannst. Als über den PC vor dem Du gerade sitzt. Und zwar kostenlos. Mit von der Partie sind natürlich auch polyphone Klingeltöne für die moderneren Multimedia-Handys.

Sounds kannst Du z.B. bei folgenden Firmen runterladen: yoc.de, www.friseurportal. de, breatheright.de, www.dein-name-ist-musik.de, www.ilove.de und www.callapizza.de an. Aber auch von den Webseiten bekannter Firmen wie Otto, BMW, Smart, VW, Erasco, Langnese oder Hornbach lassen sich kostenlos Klingeltöne herunterladen. Einziger Nachteil: Die meisten Anbieter verlangen dafür eine Registrierung, was möglicherweise eine Flut unerwünschter Werbemails nach sich ziehen könnte. In so einem Fall ist es ratsam sich eine kostenlose E-mail Adresse zu besorgen - z.B. bei www.gmx.de oder mail.yahoo.de. Mit dieser E-mail adresse kannst Du Dich dann überall registrieren und wenn Du dann Deine Klingeltöne hast, kannst Du Adresse wieder wegschmeissen.

In Deutschland werden 360 Millionen Euro für Klingeltöne ausgegeben

Am Geschäft mit den Tönen wollen viele verdienen

So verdienen in Europa die Netzbetreiber nur rund 30 Prozent des Umsatzes mit den Klingeltönen. In Deutschland liegt dieser Prozentsatz mit rund 50 Prozent deutlich höher. Auch sind viele Protagonisten entlang der Kette dieses Industriezweigs aufgereiht und wollen daran mitverdienen. Dies sind neben den Mobilfunk-betreibern, die - ob selber Verkäufer oder nicht - auf jeden Fall an der Transportdienstleistung verdienen. Dies seien im Durchschnitt etwa 35 Prozent des Kaufpreises.

Weitere Begünstigte des Geschäftes sind die Gema als Wächterin der Urheberrechte und die Künstler selber, falls es sich um Originalfassungen der Stücke handelt. Zuletzt wollen dann auch die Anbieter noch etwas an dem Verkauf des Klingeltones verdienen. Hier seien allerdings die Margen meist relativ gering, was die Branche in den Massenmarkt zwinge, um wirklich Kohle zu machen.

Aber damit ist lange nicht Schluss

Gross im Kommen sind die Handy-Spiele. Doch wird es noch 5 Jahre dauern bis dieser Umsatz das Niveau der Klingeltöne erreichen wird. Bis dahin werden schon die meisten Hände Java-fähig sein. Aber auch der Musikdownload aufs Handy gibt wird mit der neuen Generation der Mobiltelefone ein lukratives Geschäft werden.

 

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