Kurios

München

Die Suche des Partners im Münchner Heuhaufen

In München leben 1,3 Millionen Menschen davon sind 400.000 als Singles unterwegs.

In der Anonymität der bayerischen Hauptstadt macht es grossen Sinn über das Internet zu suchen. Wichtig zu wissen: Die Hälfte der internetsuchenden nimmt nur dann Kontakt auf, wenn das Gegenüber auf einem Foto zu sehen ist - und dieses gefällt. Das Foto soll möglichst natürlich sein, schliesslich sollte man sich beim ersten Treffen auch wieder erkennen können.

Internet auf Platz 3 bei Partnersuche

Die meisten Bekanntschaften werden am Arbeitsplatz geschlossen. Dort bietet sich die beste Möglichkeit den zukünftigen Partner in verschiedenen Situationen wahrzunehmen. An zweiter Stelle steht das Kennenlernen des Partners bei Freunden oder Bekannten. An dritter Stelle steht schon das Internet.

Der grosse Vorteil des Internet besteht in der schier unglaublichen Auswahl und der gleichzeitigen Wahrung der Privatsphäre. Der erste Kontakt läuft normalerweise über eine Suchmaske oder einen Suchagenten, in dem der/die Suchende Eingrenzungen vornehmen kann - (Raucher/Nichtraucher, Grösse, Gewicht, sexuelle Gewohnheiten, Kinderwunsch usw..). Alle Singlebörsen werfen als Resultat Partnervorschläge aus, wonach je nach Attraktivität des Fotos nun das Profil des anderen Singles näher unter die Lupe genommen wird. Hier bieten alle Angebote im Internet umfangreiche Informationen über den Menschen.

Es gibt über 2500 Singlebörsen. Wichtig: Möglichst viele Anbieter ausprobieren. Einige davon sind sogar kostenlos wie z.B. der österreichische Anbieter www.websingles.at, in dem der eine oder andere Deutsche Suchende sich auch wiederfindet.

Teuer heisst nicht immer gut: Kostenlose Programme werden redationell nicht all zu streng geprüft und so stösst man als Frau über einige unseriöse Angebote. Jedoch gibt es hier auch mehr Dynamik und Auswahl. Mit ein wenig Hausverstand sollte man unseriöse Männer recht schnell erkennen können und sofort blocken.

Geld kosten Sie - wenn man so will - weniger. Aber Zeit. Denn oft setzt man die rosa-rote Brille auf und so kann man stunden- oder tagelang im Chat oder E-mail-verkehr verbringen. Ernüchterung bringt oft erst das Telefonat oder ein persönliches Treffen. Wer nicht so viel Zeit investieren möchte aber umso mehr Mut hat, sollte es mal mit Speed Dating probieren.

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