Plasma Vortex Theorie (Wirbelwind)
Es wurden schon einige Nachforschungen in das Phänomen der Kornkreise eingeleitet
und viele Beobachtungen über die Jahre weisen darauf hin, dass man schlussendlich
davon ausgehen kann, dass authentische (also nicht von Menschen erzeugte) Formationen
von Kornkreisen existieren.
Die Biophysiker Dr. Levengood, Nancy Talbott und John Burks des BLT Research Teams führten 10 Jahre lang Untersuchungen an Proben durch, die von vielen
Freiwilligen weltweit zugeschickt wurden. Dabei konzentrierte man sich auf die Proben die innerhalb des Kornkreises entnommen wurden im Gegensatz zu denen
unmittelbar ausserhalb.
Dr. Levengood studierte Biophysik an der Universität von Michigan in den späten 1960ern und hält mehrere Patente an seinen Erfindungen zum Samenwachstum und
Vitalität. Er studierte über ein jahrzehnt lang biochemische und biophysikalische Veränderungen in Saat und deren Samen.
Er fand heraus, dass bei über 95% der untersuchten Proben eine einmalige oder multiple Anomalien enthielten, desweiteren auch offensichtliche strukturelle
Veränderungen im Makroskopischen Bereich. Im Grossen und Ganzen bestanden diese aus signifikant vergrösserten Zellwänden, Aushöhlungen in den Knoten der Strünke
und Veränderungen in der Zusammensetzung des Erdreichs (z.B. eine stark erhöhte Magnetitkonzentration). Signifikante Veränderungen in der Keimfähigkeit und
Entwicklung wurden ebenso konstatiert. Betroffene Pflanzen zeigen überdies Karakteristika die auf kurzlebige hohe Temperaturen hinweisen.
Keine einzige dieser offensichtlichen Anomalien wurden je von den Verfechtern der Croppies Theorie erwähnt - geschweige denn erklärt. Sie können auch nicht
den Menschen zugesprochen werden, die selbst Kornkreise erzeugten.
Der "spinning plasma vortex"
Levengood glaubt, dass die Kornkreise durch ein komplexes Energiesystem erzeugt werden, die er das "spinning plasma vortex" nennt. Also der "Drehende Plasma
Wirbelwind". Ionen die mit der Mikrowellen in der Lage sind das Wasser der Pflanzen so stark zu erhitzen, dass diese zu Boden fallen ohne dabei den Stengel
zu brechen.
Die betroffenen Pflanzen besitzen Eigenschaften die auf die Mitwirkung von rapider Luftbewegungen, Ionisierung, elektrische Felder und kurzfristige Erhitzung
in Verbindung mit oxidierender Atmosphäre hinweisen. Eine natürlich vorkommende Kraft die all diese Eigenschaften besitzt ist der Ionen Plasma Vortex, um ein
starkes Energiebeispiel davon zu nennen: Die Blitzentladung.
Atmosphärisch bedingte Plasma Formationen könnten durchaus in Gebieten auftreten in denen es einen Hinweise auf Energieaustausche zwischen der Ionosphäre (60-100
km) und elektrischen Stürmen in der oberen Atmosphäre gibt. Momentan schaut man hierbei auf Ionen Plasma Vortixe die sich in instabilen Regionen bilden
und als Transporter für Hitze- u. Momentumsenergie gelten. Gase, und dazu zählt
auch die Luft, besitzen in der Strömungsdynamik flüssige Eigenschaften. In
solch einem Schema würde ein durch Flüssigkeit fallender Vortex instabile sekundäre
Produkte erzeugen. Diese könnten komplexe, symetrische Muster wie Kreise, Ringe, doppelte Linien und ovale Kreise abstehenden mit Röhren oder Pfaden erzeugen.
Der Sinkflug zur Erde
Im sinkenden Flug zur Feldoberfläche wird die Form des Musters durch Schwankungen des Erdmagnetfeldes gelenkt. An der Oberfläche der Feldpflanzen
würden dann die Hitze, die Ionisierung und damit verbundene elektrische Felder und
das Winkelmomentum auf die lebenden Pflanzen übertragen. Insgesamt gesehen
ist ionisiertes Luftplasma elektrisch neutral, jedoch findet eine interne elektrische
Polarisierung statt, so kann dieses sehr hohe Konzentrationen von positiven
und freien Elektronen haben, welche bei der Berührung mit Pflanzen eine
kurzfristige Erhitzung erzeugen kann und für eine weitere Reihe von Transformationen
Pflanzen zuständig ist.

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