Die Alien Theorie
Vor langer Zeit, ungefähr 240 Millionen Jahre vor Christus, entstand auf der Erde eine intelligente, technologisch entwickelte Spezies. Die Spezies entwickelte Raumfahrt und etablierte sich in benachbarten Sonnensystemen. Der fatale Einschlag eines Asteroiden vor 65 Millionen Jahren zerstörte nicht nur diese Kultur, sondern beinahe das gesamte Ökosystem. Die Kolonien waren sich nun selbst ausgeliefert. Es ist wahrscheinlich, dass die Erde in der darauffolgenden Zeit beobachtet wurde, und als sich das Ökosystem von neuem wieder stabilisierte wurde sie wieder bevölkert.
Nimmt man die Entfernungen und die damit verbundenen Anstrengungen unter Berücksichtigung, so klingt es wahrscheinlich, dass die lokalen Arbeitskräfte durch Eingeborene verstärkt werden sollte, die die untergeordente Aufgaben erledigen sollte. Eine einfach Methode um Arbeitskraft zu erzeugen wäre sich den terrestrischen Bestand zu Nutze zu machen und diesen genetisch zu verändern. Diese Idee ist noch ohne Beispiel eine, die die Menschheit schon mit Pferden und anderen Zuchttieren anwendet. Es ist wahrscheinlich eine mögliche Theorie wie der moderne Mensch entstand.
Probleme von Beginn an
Geht man vom momentanen Status der Menschheit aus, ist es wahrscheinlich, dass schon mit Beginn der Rasse grosse Probleme entstanden. Um es einfach auszudrücken: Sie konnten nicht die instinktiv agressive und unabhängige Natur des Ausgangsmaterials bezwingen. Es waren diese Probleme die eine weitere untergeordnete Rasse entstehen liess. Jedoch wurde für diese keine einheimische Masse verwendet, sie wurde von Grund auf neu entwickelt. Das Resultat waren die Grays.
Es wurde jedoch erkannt, dass für gewisse Aufgaben der unabhängige Charakterzug der Menschen von Vorteil sein konnte. So wurde diese Menschen ein idealer Wirt für das Heranwachsen eines Gray-Fötus. Obwohl die Grays die Menschen in den meisten Aufgaben ersetzten, wurde sie noch immer limitiert in der Gemeinschaft eingesetzt. Von dieser kleinen Gruppe können die Adamski/Meier Menschen abgeleitet werden.
Mit der Zeit liess das Interesse an der Erde nach und schlussendlich wurde nur ein kleiner Beobachtungsposten in Betrieb gehalten. Die Menschheit konnte sich nun ohne grosser Interaktion mit seinen vorigen Bewohnern weiterentwickeln. In der Zwischenzeit wurde die Grays weiterentwickelt und es entstanden Varianten die für spezifische Aufgaben besser geeignet waren.
An einem gewissen Punkt angelangt erkannten einige Grays Ihre Eigenschaften insofern, dass sie einen unabhängigen Status erlangten. Diese Fraktion der Grays die heute noch versucht ihre eingebauten Limitationen zu überwinden. Es ist die grosse Entfernung der Erde die es dieser Gruppe erlaubt einen freien Willen zu leben.
Um ihren Lebensunterhalt zu erlangen müssen sie bestimmte Nährstoffe zu sich nehmen. Um sich zu vermehren müssen die Grays weibliche Wirte beschaffen (sogenannte Container). Besondere Grays (diese sind grösser und schlanker) wurde entwickelt um in Genetik-labors daran zu arbeiten eine Rassenvermischung durchzuführen um die Limitationen zu überwinden.
Die Grays haben einige nie endende Probleme:
- Die Erfordernis sich sehr schnell zu vermehren.
- Mit der Vergrösserung der Bevölkerung werden auch mehr unterstützende Einrichtungen geschaffen werden. Auch wird die Verwendung von immer mehr Containern die Wahrscheinlichkeit erhöhen entdeckt zu werden. Aber auch die schiere Anzahl der Container die gebraucht wird, zwingt sie in dichter besiedelte Gebiete vorzudringen.
- So wie die lokalen militärischen Fähigkeiten steigen wird es schwieriger verdeckte Aktivitäten durchzuführen.
- Die Hauptrasse könnte jederzeit eintreffen und einschreiten.
- Die Regierungen die von der Gegenwart der Grays wissen, könnten den eigentlichen Zweck ihrer Aktivität erkennen und aktiv intervenieren.
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